Nationaler Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie

Politik für ältere schwule Männer

FORDERUNGEN VON BISS ZUR SENIORENPOLITIK DER BUNDESREGIERUNG

Im Rahmen der Neuauflage und Erweiterung des „Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz“ um Homo- und Transphobie fordert BISS im Kern folgende Zielvorgaben:

  • Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer nach § 175 StGB nach 1945
  • Berücksichtigung seniorenpolitisch relevanter Bereiche wie Gesundheit, Pflege und Versorgung, Partizipation und Teilhabe, Wohnen und Quartiersarbeit

In der Antwort der Bundesregierung vom 21.03.2016 auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zum Nationalen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie (Drucksache 18/7936) wird dargestellt, dass die Bundesregierung eine Kabinettvorlage für Anfang 2017 plant. Die Themen Homo- und Transphobie (im Sinne von -feindlichkeit) sollen den seit 2008 bestehenden „Nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz“ erweitern.

Die Bekämpfung von Homo- und Transphobie muss die Situation von älteren LSBTI berücksichtigen. Ein Nationaler Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie bedarf also auch Maßnahmen in seniorenpolitisch relevanten Bereichen wie Pflege und Versorgung, Gesundheit, Partizipation und Teilhabe, Wohnen und Quartiersarbeit.

Link zum Positionspapier von BISS

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